Bausteine

Solvency II - das Standardmodell

Das Standardmodell des neuen Solvabilitätssystems, auf dessen Grundlage die Höhe des Mindestkapitals ermittelt wird, basiert auf den folgenden Grundsätzen:
  • die wirtschaftliche Bewertung der Verbindlichkeiten wird auf der Grundlage der besten Einschätzung künftiger Zahlungsströme (best estimate), ohne Berücksichtigung der Sicherheitsspanne allerdings mit Berücksichtigung der Diskontierung, 
  • erstellt die Bewertung der eingebauten Optionen und Garantien sollte sich nach dem Marktwert dieser Risiken richten.
Diese Grundsätze werden sowohl das Standardmodell als auch die internen Modelle erfüllen müssen. Das Standardmodell wird so einfach wie möglich und so komplex wie nötig sein, um eine entsprechende Berücksichtigung wesentlicher Risiken der Versicherungsgesellschaften zu gewährleisten. Die Grundsätze, nach denen es aufgebaut wurde, wurden in Themenblocks, den sog. Bausteinen (Building Blocks) beschrieben.

Detaillierte Grundsätze beim Aufbau des Standardmodells und der internen Modelle

 
Baustein #1: Ganzheitliche Erstellung der Bilanz nach den Grundsätzen der wirtschaftlichen Bewertung der Aktiva und Verpflichtungen der Versicherungsgesellschaft.

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Baustein #2: die wirtschaftliche Bewertung der Aktiva und Verpflichtungen sollte auf den besten Einschätzungen künftiger Zahlungsströme oder auf dem Marktwert basieren.

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Baustein #3: Sicherheitsspanne, Kapitalanforderungen oder die Solvenzakpitalanforderungen.

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Baustein #4: Bewertung der Solvabilität.

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Baustein #5: Risikomaß und Zeithorizont.

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Baustein #6: Risikoklassifizierung.

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Baustein #7: Risikoaggregation.

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Baustein #8: Risikobegrenzungsmethoden.

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Baustein #9: Kapitalgruppen.

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