Bausteine
Solvency II - das Standardmodell
Das Standardmodell des neuen Solvabilitätssystems, auf dessen Grundlage die Höhe des Mindestkapitals ermittelt wird, basiert auf den folgenden Grundsätzen:
- die wirtschaftliche Bewertung der Verbindlichkeiten wird auf der Grundlage der besten Einschätzung künftiger Zahlungsströme (best estimate), ohne Berücksichtigung der Sicherheitsspanne allerdings mit Berücksichtigung der Diskontierung,
- erstellt die Bewertung der eingebauten Optionen und Garantien sollte sich nach dem Marktwert dieser Risiken richten.
Detaillierte Grundsätze beim Aufbau des Standardmodells und der internen Modelle
Baustein #1: Ganzheitliche Erstellung der Bilanz nach den Grundsätzen der wirtschaftlichen Bewertung der Aktiva und Verpflichtungen der Versicherungsgesellschaft.
Baustein1.pdfBaustein #2: die wirtschaftliche Bewertung der Aktiva und Verpflichtungen sollte auf den besten Einschätzungen künftiger Zahlungsströme oder auf dem Marktwert basieren.
Baustein2.pdfBaustein #3: Sicherheitsspanne, Kapitalanforderungen oder die Solvenzakpitalanforderungen.
Baustein3.pdfBaustein #9: Kapitalgruppen.